Ein echter Weihnachtsbaum – Vorteile und Nachteile

Wenn es draußen allmählich kälter und dunkler wird, dann ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Herbst und damit auch der Winter naht. Für manche ein Grund sich in der nächsten Ecke zu verkriechen, für andere hingegen ein Grund, sich auf die bevorstehende Weihnachtszeit, mit all ihren Bräuchen, Leckereien und Gerüchen zu freuen.
Der wohl bekannteste Brauch, der mit dem Weihnachtsfest zusammenhängt, ist der geschmückte, echte Weihnachtsbaum. Kaum etwas erfreut sich größerer Beliebtheit bei Groß und Klein. Frisch, duftend und bunt geschmückt lässt er das Wohnzimmer erstrahlen, Kinderaugen leuchten im sanften Schein der Kerzen und auch die Erwachsenen verfallen bei seinem Anblick in die sanfte und zufriedene Stimmung, die an Weihnachten so typisch ist.

Vorteile von einem echten Weihnachtsbaum

Ein echter Baum ist unverwechselbar. Jeder Baum ist anders und hat seine eigenen liebenswerten Macken. Der eine kleiner, der nächste größer, manch einer zu breit oder zu dünn verästelt. Das macht die Auswahl nicht unbedingt leicht, aber spätestens dabei kommt richtige Weihnachtsstimmung auf. Den richtigen Baum zu erwischen kann zu einer Wissenschaft werden, an deren Ende man mit Stolz auf das, jedes Jahr aufs Neue, schönste Bäumchen überhaupt blickt. Ein echter Weihnachtsbaum strahlt einen unverwechselbaren Duft aus. Egal für welche Sorte man sich entschieden hat, ob Blautanne, Fichte oder Nordmanntanne, diesen Duft kann man nicht ersetzen. Frisches Grün steht beim Schmücken im Kontrast zu buntem Lametta, glänzenden Kugeln und niedlichen Holzfiguren.
Auch die Lichter reflektieren sich auf den glänzenden Nadeln des Baumes und hüllen den Raum so in ein zartes Licht.
Ist das Weihnachtsfest erst wieder vorbei, dann kann der Baum einfach entsorgt werden. Entsprechende Abholtermine werden rechtzeitig durch die Zeitungen bekannt gegeben und man kann sich schon dann auf das nächste Weihnachtsfest und den nächsten Baum freuen.

 

Nachteile von einem echten Weihnachtsbaum

Natürlich sollte man sich im Klaren sein, dass ein echter Weihnachtsbaum aus der Natur, also von draußen, kommt. Das bedeutet, es kann sich in den Nadeln das ein oder andere Insekt zum Überwintern breit gemacht haben. Es ist auch normal, dass ein Baum ein wenig Schmutz verursacht. Beim Aufstellen wird er Nadeln verlieren, ebenso zwischendurch, auch ohne dass man ihn berührt.
Je nachdem wann man ihn aufstellt kommt irgendwann nach Weihnachten der Punkt, an dem auch ein geschmückter Baum einfach nicht mehr schön aussieht. Mit Wasser im Weihnachtsbaumständer kann er zwar lange frisch gehalten werden, ab einem gewissen Punkt hilft aber auch das nicht mehr.
Besondere Vorsicht ist bei den Kerzen geboten. Entscheidet man sich für echte Kerzen, dann sollte man den Baum niemals ohne Aufsicht stehen lassen, wenn diese an sind. Auch bei unechten Kerzen gilt eine gewisse Vorsicht, da auch diese heiß werden können. Ist der Baum erst trocken, brennt er schneller als man gucken kann.
Dennoch, ein echter Weihnachtsbaum macht das gewisse weihnachtliche Gefühl und die Vorfreude komplett. Sein Duft kann nicht ersetzt werden und die eine oder andere Nadel, die einen mal in den Socken piekt, gehört einfach dazu.

Kaufen oder selber schlagen

Ein geschmückter Weihnachtsbaum ist für viele Menschen eine Tradition. Entweder gibt es ein Familienmitglied, welches den Baum vorbereitet, während das fertige Ergebnis für die anderen eine Überraschung sein soll, oder aber die ganze Familie wirkt an diesem Schmuckstück mit. Bevor es jedoch ans Schmücken geht stellt sich beinah jedes Jahr die gleiche Frage: Einen bereits geschlagenen Weihnachtsbaum kaufen oder selber in den Wald gehen und einen schlagen? Diese Wahl ist nicht unbedingt einfach. Kaufen ist sicherlich schneller und unkomplizierter, als sich einen echten Baum selber zu schlagen. Allerdings ist letzteres in der Regel etwas günstiger. Und wer die Möglichkeit in der näheren Umgebung hat, der kann daraus einen weihnachtlichen Familienausflug machen. Das Schmücken hinterher wird noch mehr Spaß machen.

Ob der Baum nun gekauft oder selbst geschlagen ist, beim Schmücken kann jeder seine Fantasien ausleben. Zum klassischen Baumschmuck gehören neben dem Weihnachtsstern für die Spitze, den Lampen, Kugeln und dem Lametta auch Lebkuchen und Strohsterne. Auch Selbstgebasteltes findet gerne den Weg an die Äste des Baumes.

Das Schöne an einem echten Baum ist, dass man ihn ein wenig zurechtschneiden kann. Schließlich kann er im Baumarkt wie der perfekte Baum ausgesehen haben, zu Hause stellt sich allerdings heraus, dass der ein oder andere Ast doch zu lang ist. Kein Problem, mit einer kleinen Astschere lässt sich das schnell beheben. Den abgeschnittenen Ast kann man dann auch wunderbar in eine mit Wasser gefüllte Vase stellen.

Vorteile und Nachteile eines künstlichen Weihnachtsbaums

Alle Jahre wieder…wird im Dezember ein Weihnachtsbaum gekauft. Die einen sind die ersten beim Weihnachtsbaumverkaufsstand, damit sie den besten, schönsten, geradesten Baum erwischen, bevor ein anderer ihn wegschnappt, die anderen kommen abgehetzt am 23. oder 24. zum Stand und müssen das Bäumchen nehmen, was noch übrig ist. Und viele Menschen fragen sich immer wieder, ob es sich lohnt, vielleicht doch einen künstlichen Baum zu kaufen? Was sind die Vor- und welches die Nachteile beim Kauf eines künstlichen Weihnachtsbaumes?

Ein künstlicher Weihnachtsbaum und seine vielen Vorteile

So ein künstlicher Christbaum kann ganz schön praktisch sein. Man kauft ihn nur einmal, anstatt jedes Jahr Geld dafür auszugeben. Was ein Grund sein sollte, lieber beim einmaligen Kauf etwas mehr in den Baum zu investieren, da er dann deutlich schöner und natürlicher aussieht als ein sehr preiswertes Modell. Aber nicht nur die jährliche Ersparnis ist ein Vorteil des künstlichen Baums. Auch das alljährliche nach Hause tragen bzw. nach Hause fahren entfällt. Beim Tragen benötigt man je nach Größe des Baums zwei Personen, die Nadeln pieken trotz Handschuhen und wenn der Baum dann noch Treppen hochgetragen werden muss, ist anschließend noch das Treppenhaus zu reinigen. Fährt man den Baum nach Hause, muss danach das Auto mühsam gesaugt werden. All das entfällt bei einem künstlichen Baum. Ein künstlicher Weihnachtsbaum nadelt nicht das Wohnzimmer voll. Alles bleibt vom Tag des Aufstellens bis zum Abbau sauber. Ein enormer Vorteil ist, dass der künstliche Christbaum immer gerade steht. Das heißt, dass man ihn nie so lange drehen muss, dass er halbwegs gerade aussieht, dass man ihn nirgendwo anbinden muss, damit er überhaupt stehen bleibt und dass man auch nicht an seinem Fuß herumsägen muss, um seine Schräglage zu begradigen, er ist einfach immer schön. Natürlich muss auch nicht sein Stamm mit der Axt zurechtgeschlagen werden, damit er in den Christbaumständer passt. Der künstliche Weihnachtsbaum ist außerdem so konstruiert, dass er sehr stabil steht, was ein Vorteil ist, wenn man Katzen, Hunde und kleine Kinder hat. Ein großer Vorteil der künstlichen Bäume ist, dass die Entsorgung nach Weihnachten entfällt. Und somit auch das Staubsaugen und Suchen nach verbliebenen Nadeln in der gesamten Wohnung. Zu guter Letzt sollte auch erwähnt werden, dass ein künstlicher Christbaum ein Vorteil für unsere Umwelt ist. Denn obwohl er aus PVC, also aus Kunststoff, hergestellt wird, wird er ja über viele Jahre genutzt, wohingegen ein echter Baum erst viele Jahre wachsen muss, nur um dann an Weihnachten wenige Wochen als Christbaum in den Wohnzimmern zu stehen.

 

Die Nachteile des künstlichen Weihnachtsbaums

Bei all den Vorteilen hat so ein künstlicher Weihnachtsbaum aber auch den einen oder anderen Nachteil. Was die meisten Menschen wohl davon abhält, einen solchen künstlichen Baum zu erwerben, ist, dass der Duft des echten Nadelbaums in der Wohnung fehlt. Diesen typischen weihnachtlichen Duft von Tannennadeln und Harz kann auch ein Aromaöl oder Ähnliches nicht genauso ersetzen. Ein anderer möglicher Nachteil eines künstlichen Christbaums ist das etwas komplizierte, korrekte Zusammenstecken der einzelnen Teile des Baums. Je dichter und größer der Baum ist und je natürlicher er aussehen soll, desto mehr kleine einzelne Zweige werden zum Stecken benötigt. Der künstliche Weihnachtsbaum muss außerhalb der Weihnachtszeit irgendwo untergebracht werden, das bedeutet, er benötigt Platz. Für diejenigen mit sehr eingeschränktem Platzangebot kann sich das also auch als Nachteil darstellen. Für viele Menschen ist der alljährliche Kauf eines Weihnachtsbaumes mit all seinen kleinen und größeren Hindernissen und Ärgernissen wie dem Schleppen des Baumes, Bemerken, dass er schief ist usw., Tradition. Ihnen würde etwas fehlen, wenn der Weihnachtsbaumkauf plötzlich ausfiele und anstatt dessen lediglich ein Baum aus einem Karton aufgebaut werden müsste. Das Fehlen der Tradition kann somit also auch als Nachteil gesehen werden.

 

Besonders interessant finde ich persönlich die künstlichen Weihnachtsbäume, die man gleich auf den ersten Blick erkennt. Wenn künstlich, dann doch aber richtig, oder?

Adventskalender und gesund

Einen Adventskalender verbindet man doch eigentlich in den meisten Fällen immer mit Schokolade, oder?

Gesund ist das ja nun wirklich nicht. Gerade in der Adventszeit und in der Vorweihnachtszeit naschen wir doch wirklich genug. Was gibt es da nicht alles für köstliche Dinge:

  • verschiedenste Plätzchen
  • heißer Kakao
  • Christstollen
  • Marzipankartoffeln
  • Lebkuchen
  • Spekulatius
  • Nougatstangen
  • Glühwein

Gerade für Kinder gibt es wirklich schöne Alternativen zu den mit Schokolade gefüllten Adventskalendern. Es gibt zum Beispiel Adventskalender in Bücherform, wo jeden Tag eine Geschichte gelesen werden kann oder Adventskalender, die mit Spielzeug gefüllt.

mde

Unsere Weihnachtswünsche 2016

Hell erleuchtet sind die Kerzen,

mein Weihnachtswunsch er kommt von Herzen.

Vielen Dank an alle Besucher und Leser meines Blogs www.adventskalender-weihnachten.de . Ich hoffe ihr hattet genau so viel Spaß in der Vorweihnachtszeit und im Advent wie ich.

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und schöne Feiertage.

Bis zum nächsten Jahr!

Mit weihnachtlichen Grüßen

Sandy von www.adventskalender-weihnachten.de

 

Lametta – eine Tradition, die sich am Weihnachtsbaum hält

Erst kommt die Lichterkette, dann die Kugeln und zu guter Letzt das gute alte Lametta. Auch wenn viele der Meinung sind, das Lametta nicht mehr zeitgemäß ist, ist es trotzdem an den meisten Bäumen zu finden. So können sich nur die Wenigsten vorstellen, den Weihnachtsbaum ohne die silbernen und goldene Streifen vorzufinden. Doch woher stammt das Lametta, welche Bedeutung bringt es mit sich und wie sollte es nach der Nutzung am besten wieder entsorgt werden? All das erfahren Sie in diesem Artikel.

Der Ursprung und die Bedeutung des Lamettas

Das Lametta wurde im Jahre 1878 in Nürnberg eingeführt und fand so den Weg nach Deutschland. Ganz traditionell soll dieser besondere Christbaumschmuck die Optik von glitzernden Eiszapfen symbolisieren. Das Wort selbst stammt aus dem italienischen. Es ist abgeleitet von dem Wort Lama, was auf Deutsch übersetzt Metallblatt bedeutet.

Lametta früher und heute

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Während früher noch schweres Blei-Lametta die Weihnachtsbäume schmückte, hat sich das heute geändert. Das Lametta war damals eher matt-silbrig und hing durch das doch recht schwere Eigengewicht glatt von den Ästen herunter. Heute wird das Lametta nicht mehr aus giftigen Stoffen hergestellt, ist leichter und sieht alleine optisch ganz anders aus. So glänzt es im Licht der Kerzen und hängt auch nicht so herab wie das Lametta von damals. Viele sind jedoch der Meinung, dass das einzig wahre Lametta, das aus Omas Zeiten ist. Genau diese Menschen können mit dem heutigen Lametta aus Kunststoff nur wenig anfangen. Das vor allem aus dem Grund, weil es gar nicht mehr an dieses Symbol der kalten Zeit und an die Eiszapfen erinnert, sondern wesentlich künstlicher und unechter wirkt. Mittlerweile kann das Lametta, welches aufgrund des enthaltenen Staniols verboten wurde, nicht mehr in den einzelnen Geschäften gekauft werden. Dort wird nur das neue Lametta angeboten. Trotzdem gibt es einige Möglichkeiten, noch die eine oder andere Originalpackung Lametta online zu kaufen.

Übrigens wurde im Dezember 2015 die Produktion von Lametta in Deutschland eingestellt.

Wie bringt man das Lametta am besten an den Baum?

Um den Baum mit Lametta zu schmücken, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.Jeder hat so seine ganz eigene Methode herausgefunden, mit der der Baum ideal mit Lametta ausgestattet werden kann. Während das alte Lametta wesentlich einfacher an die jeweiligen Zweige gehängt werden konnte, ist das mit dem leichten Lametta von heute nicht mehr zu vergleichen. Möchte man es sehr präzise haben, so sollte man die einzelnen Lamettafaden an die ausgesuchten Zweige hängen. Wieder andere werfen das Lametta einfach in den Baum, was natürlich wesentlich einfacher ist und anschließend ganz individuell ausschaut und nicht so gezwungen wirkt. Ob man das Lametta also ganz penibel über die Zweige hängt oder aber in den Baum wirft, ist somit abhängig von dem eigenen Geschmack und dem Endergebnis, was man erreichen möchte. Einfacher zu entfernen ist es natürlich dann, wenn es sauber über die einzelnen Äste gelegt wird.

Wie sollte man Lametta entsorgen?

Vor allem das alte Lametta gehört eigentlich nicht zu den Wegwerfprodukten. Kein Wunder also, dass viele Menschen bei dem Abschmücken des Weihnachtsbaumes auch das Lametta zu den Christbaumkugeln und den Lichterketten packen, um es im Jahr darauf wieder zu verwenden. Das Kunststofflametta, welches man heutzutage in unterschiedlichen Farben nahezu überall kaufen kann, kann ganz einfach mit dem gelben Müll entsorgt werden. Das Lametta von damals enthält unterschiedliche Stoffe, welche als gesundheitsschädlich eingestuft wurden. Aus diesem Grund kann dieses nicht einfach mit Müll entsorgt werden. Wer also noch altes Lametta nutzt, sollte dieses entweder im kommenden Jahr wieder verwerten und schön mit dem Weihnachtsschmuckweg packen oder aber mit dem Sondermüll entfernen.

Ob das gute alte Lametta, mit samt seiner Tradition und den Erinnerungen oder aber das neue und gesundheitlich unbedenkliche Produkt – klar ist, dass der Weihnachtsbaum nur mit dem Lametta wirklich atemberaubend schön wird und mit den Kinderaugen um die Wette strahlt.

Langeweile am Heiligabend? Nicht mit der weihnachtlichen Foto Box

Wer kennt es nicht? Der Heiligabend ist da und nach dem Essen und dem Auspacken der Geschenke verbreitete sich gähnende Langweile.

Ich habe eine schöne Idee, wie man jetzt ein bisschen Schwung und Abwechslung in den doch oft langweiligen Heiligabend im Kreis der Familie verbringen kann.

Die Foto Requisiten Box Weihnachten


Es ist in einem kleinen aber schicken Karton verpackt. Dieser alleine weckt schon die Neugierde auf den Inhalt.
Enthalten sind 62 Holzstäbchen (25 cm lang) und die unterschiedlichsten weihnachtlichen Requisiten ( 62) für die Fotos:
– weihnachtliche Brillen
-Schlitten
-Weihnachtsbäume
– weihnachtliche Krawatten
– Geschenke
– Weihnachtkugeln
und vieles mehr.

Die Requisiten müssen zuerst noch zusammengebaut werden. Dazu werden die Bildchen aus den vorgestanzten Pappen gedrückt und mit den doppelseitigen Klebestreifen am Holzstab befestigt. Dafür muss man einige Zeit einplanen oder man macht es während der Feier gemeinsam.
Damit entstehen außergewöhnliche und lustige Fotos. So wird der Heiligabend und jede langweilige Weihnachtsfeier der Hit.

Die aufgedruckten Bilder sind auf recht stabiler Pappe, sind schön und hochwertig gedruckt.

Bestellen könnt ihr die weihnachtlichen Requisiten gleich hier:

Witzig, weihnachtliches für die Füße

In diesem Set sind 4 Paar unterschiedliche Zehensocken enthalten:
1 x grün mit Schneemann und anderen weihnachtlichen Dingen
1 x grün mit Eule und anderen weihnachtlichen Dingen
1 x grau mit Pinguin und anderen weihnachtlichen Dingen
1 x rot mit Weihnachtsbaumkugeln

Es gibt bei diesen Socken keine Ferse, deshalb sind diese nicht in unterschiedlichen Größen verfügbar.

Unsere Schuhgrößen sind 40 und 42. Wie man auf den Fotos sieht, passen die Socken gut. Die Zehen sind gleich lang, deswegen sitzen die nicht perfekt.
Die weihnachtlichen Zehensocken finde ich echt witzig. Zum Tragen in Schuhen sind sie meiner Meinung nach aber nicht geeignet.

Ein kostenloses Armband von Pandora

Pandora, der Name steht für Armbänder und Halsketten mit Charms aber auch Ringe und Ohrringe.

Vom 1. bis 14. Dezember 2016 gibt es im Pandora Online Shop ein Armband kostenlos im Wert von bis zu 69,00 Euro bei einem Einkauf ab 149,00 Euro.




Ein Tipp für alle Männer, die noch keine Ahnung haben, was sie ihrer Liebsten zum Nikolaus und zu Weihnachten schenken :

Verschenken Sie zum Nikolaus das Armband und dann zu Weihnachten die passenden Charms.

Die Weihnachtskollektion vom letzten Jahr oder die aktuelle Kollektion bietet viele schöne Dinge über die Frau sich freut.

Zum Beispiel:

Der Pandora Lebkuchenmann

 

Pandora Charm  Mrs. Santa Claus

 

Pandora Charm Das Haus des Weihnachtsmann

Weihnachtsbaumschmuck effizient nutzen

Weihnachtsbaumschmuck effizient nutzen

 

Anfang Dezember beginnen die meisten Menschen, den Weihnachtsbaum zu schmücken. Dabei tritt nicht nur die Frage nach der Farbe der Kugeln auf, sondern auch wie der Weihnachtsbaumschmuck angebracht werden soll und welche dekorativen Akzente gesetzt werden können. Die beiden letzten Fragen stellen sich auch  jene, die sich entscheiden, ihren Baum über Jahre traditionell in der gleichen Farbe zu dekorieren. Wir haben die besten Tipps, mit denen der Weihnachtsbaumschmuck optimal in Szene gesetzt werden kann, zusammengefasst.

 

Platzieren der Lichterkette

 

Eine Lichterkette darf an keinem Weihnachtsbaum fehlen. Damit der Weihnachtsbaumschmuck nicht untergeht, ist es wichtig, die Lichterkette zuerst am Baum anzubringen. Auch obliegt diese Vorgehensweise einem praktischen Aspekt. Das Verlegen der Lichterkette erfordert möglichst viel Freiraum, da das Kabel rund um den Baum verteilt werden muss. Zuvor angebrachte Weihnachtsbaumkugeln oder Lametta könnten dabei hinderlich sein.

 

Auf Kerzen ist in jedem Fall zu verzichten. Nicht nur in Haushalten, in denen Kinder und Haustiere vorhanden sind, kann es zu gefährlichen Unfällen kommen. Auch vergessen viele das Löschen der Kerzenflamme und riskieren damit einen Brand. Die Lichterkette lässt sich bei Bedarf sogar mit einer Zeitschaltuhr programmieren und somit stromsparend einsetzen.

 

Wie soll der Weihnachtsbaumschmuck angebracht werden?

 

Ist die Lichterkette erfolgreich angebracht, stellt sich die Frage, wie der Weihnachtsbaumschmuck am besten verteilt werden soll. Die Farbe und die Form des Schmuckes ist erst einmal unerheblich: Das Wichtigste ist, dass die Kugeln der Größe nach aufgehängt werden. Da der Weihnachtsbaum nach unten hin in der Masse zunimmt, sollten dies auch die Weihnachtsbaumkugeln tun. Demnach sind die großen Kugeln unten aufzuhängen. Neben dem ästhetischen Aspekt spielt auch der Kostengesichtspunkt eine bedeutende Rolle. Da der Baum unten fülliger ist, bedarf es vieler kleiner Kugeln.

 

Um zu diesem Tipp an Weihnachtsbaumschmuck sparen zu können und den Baum gleichzeitig voller wirken zu lassen, besteht die Möglichkeit anstelle von Draht zum Befestigen der Kugeln auf Geschenkband zurückzugreifen. Das Band wirkt nicht nur optisch schöner, sondern verdichtet auch die Deko. Darüber hinaus lässt sich mit dem Aufhängen der Kugeln in der Nähe der Lichterkette ein Hauch von Glamour erzeugen.

 

Ebenso müssen Kugeln, bei denen der Haken verloren gegangen ist, nicht gleich entsorgt werden. Vielmehr kann ein Streichholz in Kombination mit dem Geschenkband zu einer alternativen Schlaufe genutzt werden.

 

Dekoratives Lametta

 

Lametta und dekorative Ketten besitzen im Vergleich zu Weihnachtsbaumkugeln ein geringes Gewicht und können aus diesem Grund am Rand des Baumes verteilt werden. Damit die Äste durch den Weihnachtsbaumschmuck nicht nach unten gezogen werden, ist es wichtig, die Kugeln in die Mitte zu hängen. Bei der Verwendung von Lametta empfiehlt es sich darauf zu achten, dass dieses vor dem Entsorgen des Weihnachtsbaumes entfernt werden muss, da der Weihnachtsbaumschmuck nicht zu verbrennen ist.

 

Lange Freude am Weihnachtsbaum

 

Ist der Weihnachtsbaum erst einmal geschmückt, möchte jeder sich lange daran erfreuen. Auch hierzu gibt es Tipps. Zum ersten benötigt der Baum ausreichend Wasser, damit er nicht vertrocknet und seine Nadeln verliert. Eine Faustregel besagt, dass ein Baum, welcher zwei Meter hoch ist, zwei Liter Wasser bedarf. Experten empfehlen darüber hinaus etwas Zucker zum Wasser hinzuzufügen. Mit diesem Hausmittel soll der Baum länger erhalten bleiben. Ferner sollte vermieden werden, den Weihnachtsbaum direkt vor eine Heizung aufzustellen. Die Hitze entzieht nicht nur dem Baum das Wasser, sondern lässt auch das Wasser zur Bewässerung verdampfen.

Weihnachtsbräuche in Deutschland

Deutschlands Weihnachtsbräuche

Weihnachten – das Wort allein genügt schon, um in jedem von uns Bilder von liebevoll geschmückten Weihnachtsbäumen, buntem, knisterndem Geschenkpapier und köstlich duftendem Essen in gemütlicher Atmosphäre hervorzurufen. Während wir aus unserem persönlichen Umfeld unterschiedlichste Traditionen kennen und pflegen, z.B. die berühmte Bockwurst mit Kartoffelsalat, gibt es auch alte Bräuche, die historisch begründet sind und deutschlandweit praktiziert werden. Wir werfen einen Blick darauf, und zwar in chronologischer Reihenfolge:

Advent, Nikolaustag und Co.

Alles beginnt mit der Adventszeit, einer ursprünglichen Fastenzeit. Sie umfasst, festgelegt von Papst Gregor dem Großen, die vier Sonntage bis zum Weihnachtsfest. Der Adventskalender mit 24 Türchen wird herausgekramt oder gebastelt und hat seinen ursprünglichen Nutzen dabei seit dem 19. Jahrhundert nicht verloren, nämlich, die verbleibenden Tage bis zum Beginn des Weihnachtsfestes am 25. Dezember zu visualisieren. Inhalt des Kalenders waren ursprünglich bunte Bilder, oft mit sakralen Motiven. Heutzutage ist er häufig gefüllt mit SüAdventskranzßem – von Fastenzeit kann also längst nicht mehr die Rede sein. Einst war der Adventskalender lutherisches Brauchtum, welches sich allerdings auch in der katholischen Religion und sogar international durchsetzte.
An jedem Adventssonntag wird auf dem Adventskranz eine Kerze angezündet. Dieses kleine Gedicht kennt bestimmt jedes Kind:

„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4, dann steht Weihnachten vor der Tür“

 

In die Adventszeit fällt mit dem 6. Dezember der Nikolaustag, der dem Nikolaus von Myra (in der heutigen Türkei) gewidmet wird, einem Geistlichen, der sein Hab und Gut auf die Armen verteilte. Zahlreiche Legenden ranken sich um den Heiligen. Der deutsche Brauch, am Vorabend des Nikolaustages einen Stiefel vor die Tür zu stellen und ihn am nächsten Morgen mit Süßigkeiten, verschiedenen Arten von Nüssen, Äpfeln und Clementinen gefüllt aufzufinden, geht auf eine Erzählung zurück. Ihr zufolge traf der Nikolaus von Myra nachts auf drei Jungfrauen und beschenkte sie.

Teils deutlich vor der Adventszeit beginnen vielerorts Weihnachtsmärkte, die ebenso zum deutschen Weihnachtsbrauchtum gehören. Die Basis der Märkte war ursprünglich weit weniger kommerziell als heute und liegt im Mittelalter: Sie dienten dazu, sich für die kalte Jahreszeit auszurüsten. Erst im 14. Jahrhundert nahm Spielzeug und anderes Handwerk Platz auf den Verkaufsständen ein.

Zwischen Antike und Exotik

Absolutes must have in der Weihnachtszeit: Der Weihnachtsbaum! Der Ritus, einen immergrünen Baum aufzustellen, geht bis in die Antike zurück und war wie ein Appell an die Götter zu verstehen, endlich den Frühling zu bringen. In unserer Gesellschaft ist der Weihnachtsbaum in der Hauptsache ein Dekorationselement. Egal, ob Nordmanntanne, Rot- oder Blaufichte, die Bäume gehören vielerorts bereits ab Mitte der Adventszeit in die Wohnzimmer der Deutschen, wo sie bunt geschmückt und beleuchtet häufig bis zum Dreikönigstag im neues Jahr stehen bleiben. Früher zierten echtes Obst, rot Gehäkeltes und Strohengel die Zweige der Nadelhölzer, heute bekommen oftmals neonfarbige Kugeln und blinkende Lichterketten den Vortritt.

Weihnachtsbaum

Kommen wir nun zum Heiligen Abend und damit zum exotischsten aller deutschen Weihnachtsbräuche. Wir Deutschen sind weltweit die einzigen, die bereits am 24. Dezember ihre Weihnachtsgeschenke austauschen. Die Grundlage dieses Brauches ist wiederum das Brauchtum, am Abend des 24. Dezembers in die Kirche zu gehen, die sogenannte Christmette. Und auch in dieser Christmette wird höchster Wert auf kirchliche Bräuche gelegt: die Verlesung der Weihnachtsgeschichte, häufig in Kombination mit einem Krippenspiel . Und, das überrascht sicherlich niemanden mehr, auch das ist deutsches Weihnachtsbrauchtum.