Das Weihnachtsdorf – Buchvorstellung

 

Was gibt es schöneres als an einem Adventssonntag gemütlich auf der Couch, zugedeckt mit einer kuscheligen Decke, ein paar Kekse zu naschen, dazu einen leckeren Glühwein zu trinken und und ein Buch zu lesen was auf den Advent und die Weihnachtszeit einstimmt? Nicht viel, oder?

Heute möchte ich euch ein passendes Buch dafür vorstellen:

Das Weihnachtsdorf

Das Buch ist im Blanvalet Verlag im September 2016 erschienen, geschrieben hat es Petra Durst-Benning.

Es handelt such um einen sagen wir mal : weihnachtlichen Roman.

Worum geht es in dem Buch“Das Weihnachtsdorf“

Wir begleiten die Bewohner des Dorfes Maierhofen im Allgäu in der Adventszeit. Dort geht es nicht nur um die Vorbereitungen für das Weihnachtsfest sondern auch um den ersten Weihnachtsmarkt des Dorfes.

Da gibt es zum Beispiel die Wirtin Therese, die sich nach einer Krebserkrankung mit ihrem Freund Sam, dem Koch, auf ihr erstes gemeinsames Weihnachtsfest freut. Die Liebe von Edy, dem Metzger, der jetzt nur noch vegetarische Wurst herstellt, und seiner Roswitha wird auf eine Probe gestellt.

Am Ende kommt es doch alles anders als geplant, nur so viel möchte ich verraten: es wird ein sehr schönes Weihnachtsfest.

Das Buch liest sich gut in einem Rutsch durch. Die Autorin beschreibt sowohl die Gegend als auch die Charaktere sehr anschaulich.

Am Ende des Buches befinden sich noch einige Rezepte und Dekoideen von den Bewohnern aus Maierhofen.

Zum Beispiel:

  • Sams Ratschläge für ein entspanntes Weihnachtsessen
  • Rezept von Jessy für Heiße weiße Schokolade mit Kaffeelikör
  • Rezept Holunderpunsch „Maierhofener Weihnachtsmarkt“

 

Bestellen könnt ihr das Buch gleich hier:

Plätzchen & Stollen – Buchvorstellung

Natürlich gehört zur Adventszeit auch das Backen. Es wird Teig geknetet, ausgerollt, ausgestochen, gebacken, verziert und natürlich Plätzchen in Maßen vernascht.

In dem Buch „Plätzchen & Stollen“ verrät  Bernd Neuner, Konditormeister aus Leidenschaft,  seine besten Weihnachtsrezepte.

Enthalten sind zum Beispiel Rezepte für:

  • Himbeer-Marzipan-Herzen
  • Mandelkonfekt
  • Orangentaler
  • Kokosmakronen
  • Früchtebrot
  • Mohnstollen
  • Glühwein-Cupcakes
  • Elisenlebkuchen.

Am Ende des Buches gibt es noch ein paar Tipps und Tricks. Hier erfährt man zum Beispiel wie man eine Puderzuckerglasur herstellt oder wie man eine Spritztüte aus Backpapier macht.

Bestellen könnt ihr das Buch gleich hier:

 

Das Buch wurde mir kostenfrei zum Vorstellen zur Verfügung gestellt.

 

 

 

be fancy! Silikonstempel Set Weihnachten Winter -wir stempeln darauf los.

In diesem Set sind 58 Silikonstempel rund um das Thema Winter und Weihnachten enthalten.
Zum Beispiel:
Tannenbäume
Tiere
Sterne
Zweige und noch vieles mehr.


Ganz wichtig ist, dass man die Stempel nur mit einem Silikonblock verwenden kann. Dieser ist im Lieferumfang nicht enthalten.

Unsere Tochter ( 6 Jahre alt) und ich haben Stempelfarbe und auch normale Tusche verwendet. Das hat beides sehr gut funktioniert.

 

Bestellen kann man das Set gleich hier:

Kleine Weihnachtsfiguren – Buchvorstellung

Adventszeit ist in vielen Haushalten auch gleichzeitig die Zeit für Handarbeiten. In dem Buch “ Kleine Weihnachtsfiguren“ gibt es viele Anleitungen für weihnachtliche gestrickte Figuren.

Nach einer Einleitung, wichtigen Infos über das Material und das notwendige Zubehör und Tipps und Tricks ( hier werden auch alle Abkürzungen erklärt) rund um das Stricken von den Figuren kann es auch schon losgehen.

 

 

Enthalten sind Anleitungen für :

  • Krippe ( mit Maria, Josef, Jesuskind, Erzengel Gabriel, die heiligen drei Könige, Schäfer mit Schafen, Esel, Weihnachtsstern und dem Stall)

verschiedene weihnachtliche Projekte, wie zum Beispiel :

  • Weihnachtsmann
  • Schlitten
  • Mistelzweig
  • Christbaumkugeln
  • Lebkuchenfiguren

Besonders toll finde ich an dem Buch, dass man bereits auf der Inhaltsangabe kleine Bilder findet. Da kann man gleich sehen was sich genau unter den Bezeichnungen verbirgt.

Bei jeder Anleitung findet man in einem kleinen Kasten genaue Angaben zu Material, Nadeln und Größe der zu strickenden Figur.

Ansonsten sind die Anleitungen einfach und leicht nachzuvollziehen.

Die Figuren lassen sich auch wunderbar verschenken.

Bestellen könnt ihr das Buch „Kleine Weihnachtsfiguren“ gleich hier:

Weihnachtsbräuche in Deutschland

Deutschlands Weihnachtsbräuche

Weihnachten – das Wort allein genügt schon, um in jedem von uns Bilder von liebevoll geschmückten Weihnachtsbäumen, buntem, knisterndem Geschenkpapier und köstlich duftendem Essen in gemütlicher Atmosphäre hervorzurufen. Während wir aus unserem persönlichen Umfeld unterschiedlichste Traditionen kennen und pflegen, z.B. die berühmte Bockwurst mit Kartoffelsalat, gibt es auch alte Bräuche, die historisch begründet sind und deutschlandweit praktiziert werden. Wir werfen einen Blick darauf, und zwar in chronologischer Reihenfolge:

Advent, Nikolaustag und Co.

Alles beginnt mit der Adventszeit, einer ursprünglichen Fastenzeit. Sie umfasst, festgelegt von Papst Gregor dem Großen, die vier Sonntage bis zum Weihnachtsfest. Der Adventskalender mit 24 Türchen wird herausgekramt oder gebastelt und hat seinen ursprünglichen Nutzen dabei seit dem 19. Jahrhundert nicht verloren, nämlich, die verbleibenden Tage bis zum Beginn des Weihnachtsfestes am 25. Dezember zu visualisieren. Inhalt des Kalenders waren ursprünglich bunte Bilder, oft mit sakralen Motiven. Heutzutage ist er häufig gefüllt mit SüAdventskranzßem – von Fastenzeit kann also längst nicht mehr die Rede sein. Einst war der Adventskalender lutherisches Brauchtum, welches sich allerdings auch in der katholischen Religion und sogar international durchsetzte.
An jedem Adventssonntag wird auf dem Adventskranz eine Kerze angezündet. Dieses kleine Gedicht kennt bestimmt jedes Kind:

„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4, dann steht Weihnachten vor der Tür“

 

In die Adventszeit fällt mit dem 6. Dezember der Nikolaustag, der dem Nikolaus von Myra (in der heutigen Türkei) gewidmet wird, einem Geistlichen, der sein Hab und Gut auf die Armen verteilte. Zahlreiche Legenden ranken sich um den Heiligen. Der deutsche Brauch, am Vorabend des Nikolaustages einen Stiefel vor die Tür zu stellen und ihn am nächsten Morgen mit Süßigkeiten, verschiedenen Arten von Nüssen, Äpfeln und Clementinen gefüllt aufzufinden, geht auf eine Erzählung zurück. Ihr zufolge traf der Nikolaus von Myra nachts auf drei Jungfrauen und beschenkte sie.

Teils deutlich vor der Adventszeit beginnen vielerorts Weihnachtsmärkte, die ebenso zum deutschen Weihnachtsbrauchtum gehören. Die Basis der Märkte war ursprünglich weit weniger kommerziell als heute und liegt im Mittelalter: Sie dienten dazu, sich für die kalte Jahreszeit auszurüsten. Erst im 14. Jahrhundert nahm Spielzeug und anderes Handwerk Platz auf den Verkaufsständen ein.

Zwischen Antike und Exotik

Absolutes must have in der Weihnachtszeit: Der Weihnachtsbaum! Der Ritus, einen immergrünen Baum aufzustellen, geht bis in die Antike zurück und war wie ein Appell an die Götter zu verstehen, endlich den Frühling zu bringen. In unserer Gesellschaft ist der Weihnachtsbaum in der Hauptsache ein Dekorationselement. Egal, ob Nordmanntanne, Rot- oder Blaufichte, die Bäume gehören vielerorts bereits ab Mitte der Adventszeit in die Wohnzimmer der Deutschen, wo sie bunt geschmückt und beleuchtet häufig bis zum Dreikönigstag im neues Jahr stehen bleiben. Früher zierten echtes Obst, rot Gehäkeltes und Strohengel die Zweige der Nadelhölzer, heute bekommen oftmals neonfarbige Kugeln und blinkende Lichterketten den Vortritt.

Weihnachtsbaum

Kommen wir nun zum Heiligen Abend und damit zum exotischsten aller deutschen Weihnachtsbräuche. Wir Deutschen sind weltweit die einzigen, die bereits am 24. Dezember ihre Weihnachtsgeschenke austauschen. Die Grundlage dieses Brauches ist wiederum das Brauchtum, am Abend des 24. Dezembers in die Kirche zu gehen, die sogenannte Christmette. Und auch in dieser Christmette wird höchster Wert auf kirchliche Bräuche gelegt: die Verlesung der Weihnachtsgeschichte, häufig in Kombination mit einem Krippenspiel . Und, das überrascht sicherlich niemanden mehr, auch das ist deutsches Weihnachtsbrauchtum.

Der Adventskranz – mit vier Kerzen Richtung Heiligabend

Der Adventskranz – mit vier Kerzen Richtung Heiligabend

Adventskranz
Der typische Adventskranz besteht aus einem Kranz und vier Lichtern, die nicht nur die Atmosphäre besinnlich und wunderschön gestalten, sondern auch die Nähe zum großen Weihnachtsfest verdeutlichen. Jeden Sonntag wird aufs Neue eine neue Kerze angezündet, sodass am vierten Advent alle vier Kerzen am Kranz brennen und der Heiligabend ganz nah ist. Heutzutage gibt es viele ganz unterschiedliche Arten von Adventskränzen, wobei die meisten vier Kerzen und einige Modelle noch eine fünfte und meistens dickere Kerze haben, welche sich in der Mitte vom Kranz befindet und jeden Sonntag angezündet wird. So unterscheiden sich die einzelnen Modelle in der Regel ausschließlich im Design, wobei einige selbst gebastelt werden und wieder andere in vielen Formen, Farben und Preisklassen in den Geschäften gekauft werden können.


Die Geschichte des Adventskranzes

Bei dem Adventskranz handelt es sich um eine Erfindung von dem evangelischen Theologen Johann Heinrich, sodass es sich hierbei nicht um ein Ritual der katholischen Kirche handelt. Dieser hat im 19. Jahrhundert gemeinsam mit seinen Pflegekindern in einem Hamburger Rauhen Haus gelebt und musste sich immer wieder der Frage stellen, wann denn nun endlich Weihnachten gekommen ist und es Zeit wird, die Geschenke auszupacken. Aus diesem Grund hat er sich darüber Gedanken gemacht, wie man die Wartezeit auf Weihnachten veranschaulichen könnte, sodass auch Kinder es verstehen.
Im November 1839 baute er mit Hilfe von einem alten Wagenrad den ersten Adventskranz. Dieser hatte 20 kleine Kerzen in roter Farbe und 4 etwas größere Kerzen in Weiß. An jedem Adventstag wurde eine neue kleine Kerze und an jedem neuen Adventssonntag eine weitere große Kerze angezündet. Durch die weißen Kerzen war es den Kindern möglich, die Tage bis Weihnachten zu zählen. Auch heute lebt die Erinnerung durch einen Adventskranz mit bis zu 24 Kerzen in der benachbarten Sankt-Michaels Kirche, neben dem Hamburger Michel, an ihn weiter. In der katholischen Kirche wurde der Adventskranz erst 1925 eingeführt.

Die Bedeutung von dem Adventskranz

Während mit 24 Kerzen begonnen wurde, blieben aufgrund von Platz- und Kostengründen nur noch die vier dicken Kerzen übrig. Seit dem Jahr 1860 werden die Kränze ganz traditionell aus grünen Tannenzweigen gebastelt und haben vier rote Kerzen. Das Grün der einzelnen Zweige soll das Leben sowie das Symbol der Hoffnung darstellen. Die vier roten Kerzen hingegen die Liebe und die Fruchtbarkeit. Neben Rot gibt es auch das traditionelle Violett, welches ebenfalls in der Adventsliturgie zu finden ist. Bei einigen Gemeinden wird neben drei violetten Kerzen auch eine rosane Kerze angebracht. Diese steht für den 3. Adventssonntag. Nicht ohne Grund, denn an diesem Tag wird das Fest der Freude, das sogenannte Gaudete-Fest, gefeiert. Wieder andere Gemeinden nutzen vier ganz unterschiedliche Farben für die Kerzen, damit auch die anderen Sonntage gekennzeichnet werden. Die runde Form von dem Adventskreis hingegen hat überall die gleiche Bedeutung und steht für den Kreis des ewigen Lebens sowie dem Erdkreis. Des Weiteren ist hier der Bezug zu den vier unterschiedlichen Himmelsrichtungen nicht außer Acht zu lassen.

Heute muss er gefallen

Im Gegensatz zu früher ist heutzutage die Bedeutung des Adventskranzes nicht mehr ganz so wichtig, sodass vor allem der eigene und individuelle Geschmack bei der Auswahl des richtigen Kranzes eine enorm wichtige Rolle spielt. Ob bunt und verspielt, schlicht und edel oder doch selbst gemacht, der Fantasie werden keine Grenzen gesetzt.

Advent – die schönste Zeit im Jahr

Der Advent – das ist die schönste Zeit im Jahr

Die Adventszeit ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Die Kinder warten ungeduldig auf den Weihnachtsmann und das Christkind, schreiben und basteln ihre Wunschzettel und überall leuchten bunte schöne Lichter in den Fenstern und vor dem Haus. Bei dem Adventskranz wird jeden Adventssonntag eine weitere Kerze angezündet und in den Adventskalendern warten Tag für Tag neue Überraschungen, um uns die Vorweihnachtszeit zu versüßen.IMAG1865
Die Adventszeit wurde auf vier Wochen gelegt, weil die Menschen damals im Mittelalter der Meinung waren, dass die Erde 4.000 Jahre vor der Geburt von Jesus Christus von Gott erschaffen wurde, sodass diese vier Adventswochen die vier Jahrtausende darstellen sollen.

Jeder erlebt ihn anders

Jeder Mensch erlebt den Advent anders. Während diese Zeit für einige Menschen als besonders besinnlich empfunden wird, empfinden ihn wieder andere Personen als eher hektisch, denn die dunkle Jahreszeit lässt die Tage zäher an sich vorbei ziehen und auch die vielen Besorgungen, welche alle noch vor Weihnachten zu erledigen sind, fallen meistens in die Adventszeit.

Rituale zur Adventszeit

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Es gibt viele unterschiedliche Rituale, welche Menschen in der Vorweihnachtszeit feiern. Dazu gehört das wohl größte Ritual, der Adventskranz. Dieser ist mit vier Kerzen bestückt und weihnachtlich dekoriert. An jedem Advent, also jeden Sonntag, wird eine Kerze mehr angezündet, sodass am vierten Advent vier Kerzen leuchten. Aber auch die Adventskalender, bei denen jeden Tag ein neues Türchen aufgemacht werden darf, gehören in diese ganz besondere Jahreszeit und bringen sowohl Kinder- als auch Erwachsenenaugen Tag für Tag zum Strahlen. Das Plätzchen backen gehört ebenfalls, genauso wie das Schmücken und Dekorieren der eigenen vier Wände und des Weihnachtsbaumes, in die Adventszeit. Alles erstrahlt in bunten Lichtern und zeigt, dass Weihnachten näher rückt. Übrigens ist die typische Farbe der Adventszeit Violett, sodass es kein Wunder ist, dass sich diese Farbe auch in vielen Adventskränzen sowie bei zahlreicher Weihnachtsdeko wiederfindet.
Damals galt die Adventszeit noch als Fastenzeit, was jedoch heutzutage nicht mehr der Fall ist. Kein Wunder, denn mittlerweile schlemmt man gerne die Leckereien, welche Weihnachtsmärkte und Geschäfte zu bieten haben und lässt es sich so richtig gut gehen. Auch das Backen von leckeren Weihnachtsplätzchen in allen erdenklichen Formen, Farben und Geschmacksrichtungen gehört dazu.

 

Die Adventszeit vor vielen Jahren

Natürlich hat der Advent eine ganz eigene Bedeutung. So ist zum Beispiel der erste Advent gleichzeitig der Tag, an dem das neue Kirchenjahr beginnt und gibt somit noch einen ganz besonderen Anlass zum Feiern. In der früheren Kirchenzeit war damals der 6. Januar der Tag, an dem die Erscheinung des Erlösers stattfand, was bedeutete, dass die Adventszeit rund sechs Wochen dauerte. Auch heute wird es in einigen Teilen der christlichen Welt noch so gehandhabt, wie es zum Beispiel im Erzbistum Mailand noch der Fall ist. Für Ostkirchen hingegen beginnt die Vorweihnachtszeit bereits am 14. November, sodass es auch sechs Wochen, also 40 Tage, bis Weihnachten war. Aber auch bei den Westkirchen betrug die Fastenzeit während des Advents ursprünglich 40 Tage und galt als strenge Fastenzeit vor dem großen Fest, der Geburt Jesu. So ist die Adventszeit von früher nicht mehr mit heute zu vergleichen – zum Glück.

Fingerspiel zum Nikolaus

Dieses Fingerspiel ist bereits für kleine Kinder ab 2 Jahre geeignet und bereitet ihnen schon ab dem 1. Dezember Vorfreude auf den Nikolaus.

Aus dem Fenster schau ich raus,
Suche nach dem Nikolaus.

Mit den Fingern ein Fenster bilden und suchend hindurch sehen.

Ist das seine Zipfelmütze?
Nein, das ist die Kirchturmspitze!

Mit den beiden Händen eine Mütze machen.

Sieht das wie sein Rucksack aus?
Nein, es ist der Baum vorm Haus!

Hier einen schweren Rucksack auf den Rücken tragend spielen und dann die Umrisse eines Baumes in die Luft machen.

Dort sein Bart so lang und weiß…..
Ist ein Zapfen ganz aus Eis!

Mit dem Daumen und dem Zeigefinger einer Hand ans Kinn fassen und nach unten streichen

Sieh doch nur die Stiefel an!
Sie gehör’n dem Nachbarsmann.

Mit den Füßen aufstampfen.

Doch da winkt mir einer zu!
Nikolaus, ja das bist du!

Winken und dann klatschen.

 

Lebkuchen-Tannenbaum zum selber gestalten

Hier habe ich etwas sehr schönes zum basteln gefunden, einen Lebkuchen-Tannenbaum zum selbst gestalten.

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Enthalten ist folgendes:

  • 15 Lebkuchenteile für die eigene Zusammenstellung eines Lebkuchen-Tannenbaums
  • 3 Tiere aus Lebkuchen mit Lebkuchen-Boden
  • 1 Weihnachtsbaum-Ständer für den Lebkuchen-Tannenbaum mit Holzstab
  • 1 Paket Puderzucker zur Festigung des Tannebaumns und Dekoration
  • 3 Tüten mit farbigen Pulver zur kreativen Verzierung des Weihnachtsbaums aus Lebkuchen
  • 2 glasierte rote Sterne
  • 4 Einweg-Spritzbeutel
  • 1 Aufbau-Hilfestellung
  • Dekorationsvorschläge

Wie findet ihr die Idee?

Bestellen könnt ihr es gleich hier: